Deutschland · Abrechnungsjahr 2026

Brutto-Netto-Rechner 2026

Geben Sie Bruttoeinkommen, Steuerdaten und Versicherungsstatus ein. Die wichtigsten Werte für Deutschland 2026 sind vorausgewählt.

1Einkommen

Pflicht
Bruttoeinkommen eingeben, Zeitraum wählen und Netto berechnen.
Bruttoeinkommen
Abrechnungszeitraum
Geldwerter Vorteil (monatlicher Wert)zum Firmenwagenrechner
Abrechnungsjahr
Jährl. Steuerfreibetrag
Optionale Einkommensangaben
Sonderzahlung / Jahr
Betriebliche Altersvorsorge / Monat
Vermögenswirksame Leistungen / Monat
Fünftelregelung für Sonderzahlung
Aktivrente anwenden
Aktivrente-Freibetrag / Monat

2Steuerdaten

Deutschland
Steuerklasse
Faktor
Kirche
Bundesland
Alter
Kinder
Kinder unter 25
Weitere Steuerangaben
Kinderfreibetrag
Hinzurechnungsbetrag / Jahr
Entlastungsbetrag für Alleinerziehende / Jahr
Berechnung

Ihr Ergebnis

Die Werte sind eine Schätzung und ersetzen keine offizielle Lohnabrechnung.

Nettogehalt

Monat
Monatsnetto
Steuern/Jahr
SV/PKV/Jahr
Arbeitgeberkosten
Nettoquote
Netto
Netto
Steuern
Sozial/PKV
Brutto/Monat
Abzüge/Monat
Netto/Monat
Nach der Berechnung erscheint hier eine einfache Erklärung.
Was ändert sich 2026?
Vergleich20252026
Schätzung, keine offizielle Lohnabrechnung.
Einfach erklärtMonatJahr
ArbeitgeberkostenMonatJahr
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Wer zum ersten Mal eine Gehaltsverhandlung führt, einen neuen Job antritt oder einfach wissen möchte, wie viel vom Bruttolohn am Ende tatsächlich auf dem Konto landet, stolpert schnell über Begriffe wie Steuerklasse, Vorsorgepauschale oder Beitragsbemessungsgrenze. Der Brutto-Netto-Rechner 2026 nimmt Ihnen diese Rechnerei komplett ab. Sie geben ein paar Angaben ein, klicken auf einen Button – und sehen sofort, was von Ihrem Gehalt tatsächlich übrig bleibt.

Was ist der Brutto-Netto-Rechner 2026 eigentlich?

Der Rechner ist ein kostenloses Online-Werkzeug, das Ihr Bruttoeinkommen nach den für das Abrechnungsjahr 2026 gültigen Eckwerten in ein Nettoeinkommen umrechnet. Anders als viele einfache Gehaltsrechner im Netz berücksichtigt er nicht nur die grobe Lohnsteuer, sondern auch Details, die im echten Leben den größten Unterschied machen: Ihre Steuerklasse, den individuellen Zusatzbeitrag Ihrer Krankenkasse, Kinderfreibeträge, den Solidaritätszuschlag, die Pflegeversicherung mit dem Kinderlosen-Zuschlag, den sogenannten Übergangsbereich (Midijob) und sogar Sonderfälle wie die neue Aktivrente für Beschäftigte nach der Regelaltersgrenze.

Das Ergebnis ist keine Ersatz-Lohnabrechnung – dafür ist am Ende immer Ihr Arbeitgeber oder die Lohnbuchhaltung zuständig – aber es liefert eine realistische, nachvollziehbare Schätzung, mit der Sie planen können: für die Wohnungssuche, den nächsten Kredit, die Gehaltsverhandlung oder einfach, um zu verstehen, wohin ein Teil Ihres Gehalts jeden Monat tatsächlich fließt.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

🧮Monats- oder Jahresrechnung

Sie können Ihr Gehalt wahlweise als Monats- oder als Jahresbetrag eingeben – der Rechner rechnet automatisch beides parallel um.

🏛️Alle sechs Steuerklassen

Von Steuerklasse I bis VI inklusive Faktorverfahren bei Klasse IV – jede Klasse wirkt sich anders auf die monatliche Lohnsteuer aus.

🗺️Bundesland-genaue Berechnung

Kirchensteuersatz und Pflegeversicherungs-Sonderregel für Sachsen werden automatisch je Bundesland korrekt angewendet.

🏥Krankenkassen-Zusatzbeitrag

Statt nur mit dem Durchschnittswert zu rechnen, können Sie Ihre eigene Krankenkasse mit ihrem individuellen Zusatzbeitrag auswählen. Eine Übersicht aller Sätze finden Sie unter Krankenkassen-Zusatzbeitrag 2026.

👶Kinder & Pflegeversicherung

Anzahl der Kinder unter 25 wird berücksichtigt – ab dem zweiten Kind sinkt der Arbeitnehmeranteil zur Pflegeversicherung automatisch.

🚗Geldwerter Vorteil & bAV

Dienstwagen, Sachbezüge und betriebliche Altersvorsorge lassen sich direkt einrechnen, ohne die Beträge manuell umrechnen zu müssen.

📉Midijob automatisch erkannt

Liegt Ihr Monatsgehalt zwischen 603,01 € und 2.000 €, wendet der Rechner automatisch die reduzierten Arbeitnehmerbeiträge des Übergangsbereichs an. Mehr Hintergrund dazu liefert der Midijob-Rechner.

📊Grafische Aufschlüsselung

Ein Ring-Diagramm und Balken zeigen auf einen Blick, wie sich Ihr Brutto in Netto, Steuern und Sozialabgaben aufteilt.

📤Export & Teilen

Ergebnis als Text kopieren, als CSV/Excel herunterladen, als PDF drucken oder per Link mit vorausgefüllten Werten teilen.

💾Eingaben bleiben gespeichert

Ihre letzten Angaben werden lokal in Ihrem Browser gespeichert – beim nächsten Besuch müssen Sie nicht alles neu eintippen.

So nutzen Sie den Rechner Schritt für Schritt

Auch wenn Sie noch nie eine Gehaltsabrechnung in der Hand hatten oder Begriffe wie „Steuerklasse“ oder „Zusatzbeitrag“ für Sie neu sind: Die Bedienung ist bewusst so aufgebaut, dass Sie sich von oben nach unten durcharbeiten können. Zu jedem Feld gibt es außerdem ein kleines „?“-Symbol, das eine kurze Erklärung einblendet, falls Sie unsicher sind.

1

Bruttoeinkommen eintragen

Tragen Sie im ersten Feld Ihr Bruttogehalt ein und wählen Sie daneben aus, ob es sich um einen Monats- oder Jahresbetrag handelt. Steht in Ihrem Arbeitsvertrag zum Beispiel „3.600 € brutto monatlich“, geben Sie einfach 3600 ein und lassen „Monat“ ausgewählt.

2

Steuerklasse und Bundesland auswählen

Wählen Sie Ihre aktuelle Steuerklasse aus der Liste. Wenn Sie sich unsicher sind: Alleinstehende ohne Kinder sind fast immer in Klasse I, Verheiratete häufig in III/V oder in IV mit Faktor. Ihr Bundesland finden Sie in der Auswahl darunter – es beeinflusst automatisch die Höhe der Kirchensteuer und, in Sachsen, auch die Pflegeversicherung.

3

Alter, Kirche und Kinder angeben

Ihr Alter ist wichtig, weil kinderlose Personen ab 23 Jahren einen Zuschlag zur Pflegeversicherung zahlen. Geben Sie außerdem an, ob Sie kirchensteuerpflichtig sind und ob Sie Kinder unter 25 Jahren haben – ab zwei Kindern sinkt Ihr Beitrag zur Pflegeversicherung spürbar.

4

Krankenversicherung festlegen

Die Voreinstellung „gesetzlich versichert“ mit dem Durchschnitts-Zusatzbeitrag passt für die meisten Angestellten. Kennen Sie Ihre Krankenkasse, wählen Sie sie einfach aus der Liste – der passende Zusatzbeitrag wird automatisch übernommen. Privat Versicherte tragen stattdessen ihren PKV-Beitrag und den Arbeitgeberzuschuss ein.

5

„Netto berechnen“ klicken

Ein Klick auf den blauen Button genügt. Sie landen sofort auf der Ergebnisseite mit Ihrem Monats- und Jahresnetto, der grafischen Verteilung sowie einer Zeile-für-Zeile-Aufschlüsselung aller Abzüge – von der Lohnsteuer bis zur Arbeitslosenversicherung.

Wenn Sie zunächst nur ausprobieren möchten, wie der Rechner überhaupt funktioniert, klicken Sie einfach unten auf „Beispiel laden“ – damit werden realistische Musterwerte eingesetzt, die Sie danach Feld für Feld an Ihre eigene Situation anpassen können.

Vom Brutto zum Netto – so wandert Ihr Gehalt

Damit die vier Buchstaben „netto“ nicht abstrakt bleiben, hilft ein Blick auf den Weg, den Ihr Gehalt jeden Monat nimmt, bevor es auf Ihrem Konto ankommt:

StartBruttogehalt
AbzugLohnsteuer, Soli, Kirchensteuer
AbzugKranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosenversicherung
ErgebnisNettogehalt

Vereinfachte Darstellung – die genaue Reihenfolge und Berechnungsgrundlage der einzelnen Abzüge regelt der Rechner automatisch im Hintergrund.

Diese Eckwerte legt der Rechner für 2026 zugrunde

Ein großer Unterschied zu vielen einfachen Gehaltsrechnern: Hier fließen die tatsächlichen sozialversicherungs- und steuerrechtlichen Rahmendaten für 2026 ein, statt grob mit Prozentsätzen aus dem Vorjahr zu rechnen.

KennzahlWert 2026Bedeutung
Grundfreibetrag12.348 € / JahrBis zu diesem Einkommen fällt keine Lohnsteuer an
Beitragsbemessungsgrenze KV/PV69.750 € / JahrOberhalb dieses Betrags werden keine weiteren KV/PV-Beiträge fällig
Beitragsbemessungsgrenze RV/AV101.400 € / JahrDeckelt die Beiträge zu Renten- und Arbeitslosenversicherung
Übergangsbereich (Midijob)603,01 € – 2.000 €In dieser Spanne sinkt der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung gleitend
Soli-Freigrenze (Single)20.350 € SteuerlastErst darüber wird der Solidaritätszuschlag überhaupt fällig
Zuschlag Pflegeversicherung+0,6 % ab 23 Jahren, kinderlosGilt für kinderlose Beschäftigte ohne Kinder unter 25 Jahren
Ø Zusatzbeitrag Krankenkassen2,9 % (Spanne 2,18–4,39 %)Vom GKV-Schätzerkreis für 2026 festgelegter Durchschnittswert; jede Kasse legt ihren eigenen Satz fest
🗓️ Stand der Daten: Juli 2026

Die oben genannten Eckwerte sind amtlich festgesetzt und werden hier laufend mit den offiziellen Verkündungen abgeglichen. Wichtigste Quellen zum Nachlesen:

Steuerklassen im Vergleich

Unsicher, welche Steuerklasse zu Ihrer Lebenssituation passt oder ob ein Wechsel sich lohnt? Der separate Steuerklassen-Rechner vergleicht alle Kombinationen direkt nebeneinander und zeigt, welche Variante für Ehepaare und Lebenspartnerschaften am meisten Netto übrig lässt.

KlasseFür wen gedachtAuswirkung aufs Netto
ILedige, Geschiedene, VerwitweteStandardbesteuerung ohne Vergünstigung
IIAlleinerziehendeZusätzlicher Entlastungsbetrag senkt die Steuerlast
IIIVerheiratete, meist der besser verdienende PartnerNiedrigste Lohnsteuer der Kombination III/V
IVVerheiratete mit ähnlichem EinkommenBeide Partner werden gleich besteuert wie Klasse I
IV mit FaktorVerheiratete, die eine Nachzahlung vermeiden wollenIndividuell berechneter Faktor gleicht die Steuerlast fair aus
VVerheiratete, meist der geringer verdienende PartnerHöhere Lohnsteuer, wird über die Steuererklärung ausgeglichen
VIZweit- oder NebenjobHöchste Steuerlast, da kein Grundfreibetrag berücksichtigt wird

Zahlen sind am einfachsten zu verstehen, wenn man sie an konkreten Fällen sieht. Die folgenden vier Beispiele sind mit exakt der Berechnungslogik des Rechners nachgerechnet und zeigen, wie unterschiedlich Steuerklasse, Familienstand, Einkommenshöhe und Krankenversicherungsart auf das Netto wirken:

Ledig · Steuerklasse I

25 Jahre, keine Kinder, keine Kirchensteuer, gesetzlich versichert mit Ø-Zusatzbeitrag, Brutto 3.000 € / Monat.

≈ 2.050 € netto (68 %)
Verheiratet · Steuerklasse III

35 Jahre, keine Kinder, keine Kirchensteuer, gesetzlich versichert mit Ø-Zusatzbeitrag, Brutto 4.000 € / Monat.

≈ 2.928 € netto (73 %)
Übergangsbereich / Midijob

30 Jahre, ledig, Steuerklasse I, Brutto 1.200 € / Monat – liegt automatisch im Midijob-Bereich (603,01–2.000 €).

≈ 989 € netto (82 %)
Privat versichert (PKV)

32 Jahre, ledig, Steuerklasse I, Brutto 5.500 € / Monat, PKV-Beitrag 650 €, Arbeitgeberzuschuss 420 €.

≈ 3.631 € netto (66 %)

Alle vier Beispiele sind Schätzwerte auf Basis der 2026er-Eckwerte. Im Midijob-Beispiel sehen Sie deutlich den Effekt des reduzierten Arbeitnehmeranteils: Ohne den Übergangsbereich lägen die Abzüge bei diesem Einkommen spürbar höher.

Warum weicht Netto so stark vom Brutto ab?

Viele Berufseinsteiger sind überrascht, wie groß der Unterschied zwischen dem im Arbeitsvertrag genannten Betrag und dem tatsächlichen Kontoeingang ausfällt. Der Grund liegt im deutschen Sozialsystem: Ein Teil des Gehalts fließt in die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung, ein weiterer Teil in die Lohnsteuer 2026, die sich progressiv mit steigendem Einkommen erhöht. Hinzu kommen je nach persönlicher Situation der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer. Jede dieser Komponenten hat eine eigene Berechnungsgrundlage, eigene Freibeträge und eigene Höchstgrenzen – genau diese Details bildet der Rechner ab, statt sie pauschal zu schätzen.

Tipps, mit denen Sie mehr vom Brutto behalten

1
Steuerklasse prüfen. Verheiratete Paare mit unterschiedlichem Einkommen sollten regelmäßig durchrechnen, ob III/V oder IV mit Faktor für ihre Situation günstiger ist.
2
Betriebliche Altersvorsorge nutzen. Beiträge zur bAV mindern das steuer- und sozialversicherungspflichtige Bruttoeinkommen und damit die Abzüge – gleichzeitig bauen Sie eine Zusatzrente auf.
3
Krankenkasse vergleichen. Der Unterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Zusatzbeitrag kann mehrere hundert Euro im Jahr ausmachen – ein Wechsel ist unkompliziert möglich.
4
Freibeträge eintragen lassen. Wer regelmäßig Werbungskosten oberhalb der Pauschale hat, kann beim Finanzamt einen Freibetrag für die Lohnsteuer eintragen lassen und so monatlich mehr Netto erhalten.
5
Übergangsbereich im Blick behalten. Wer mit dem Gehalt knapp über 2.000 € liegt, kann durch geringfügige Anpassungen – etwa über Sachbezüge – manchmal noch im günstigeren Midijob-Bereich bleiben.
6
Gehaltserhöhung vorab durchrechnen. Mit dem Gehaltserhöhung-Rechner sehen Sie schon vor dem Gespräch mit der Chefin oder dem Chef, wie viel von einer Erhöhung tatsächlich netto ankommt.
7
Teilzeit realistisch einschätzen. Wer über weniger Stunden nachdenkt, findet im Teilzeit-Rechner heraus, wie stark sich Netto und Abgabenquote bei reduzierter Arbeitszeit tatsächlich verändern.

Häufig gestellte Fragen

Ist das Ergebnis rechtsverbindlich wie eine echte Lohnabrechnung?

Nein. Der Rechner liefert eine fundierte Schätzung auf Basis der aktuellen Eckwerte für 2026. Für die verbindliche Berechnung ist immer die Lohnbuchhaltung Ihres Arbeitgebers zuständig, da dort zusätzliche individuelle Faktoren einfließen können.

Warum unterscheidet sich mein tatsächliches Netto vom Ergebnis des Rechners?

Kleinere Abweichungen entstehen häufig durch individuelle Freibeträge, zusätzliche Lohnbestandteile oder unternehmensspezifische Regelungen, die in einer allgemeinen Berechnung nicht abgebildet werden können.

Was passiert, wenn ich privat krankenversichert bin?

Sobald Sie „privat versichert“ auswählen, blendet der Rechner die passenden Felder für Ihren PKV-Beitrag und den Arbeitgeberzuschuss ein und berücksichtigt beide Werte direkt im Ergebnis.

Was ist die Aktivrente und für wen gilt sie?

Die Aktivrente betrifft Beschäftigte, die die Regelaltersgrenze bereits erreicht haben und weiterarbeiten. Bis zu 2.000 € des Monatslohns bleiben dabei steuerfrei, während die Sozialversicherungsbeiträge normal weiterlaufen.

Kann ich mein Ergebnis speichern oder weiterverwenden?

Ja. Sie können das Ergebnis als Text kopieren, als CSV-Datei für Excel herunterladen, als PDF drucken oder einen Link mit Ihren eingegebenen Werten teilen.

Fazit

Der Brutto-Netto-Rechner 2026 macht aus einem komplizierten Zusammenspiel von Steuerrecht und Sozialversicherung etwas, das jeder in wenigen Minuten verstehen kann – ganz ohne Vorwissen. Ob Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten, Ihre Finanzen planen oder einfach neugierig sind, wohin ein Teil Ihres Gehalts jeden Monat verschwindet: Tragen Sie Ihre Daten ein, und Sie erhalten in Sekunden eine verständliche, grafisch aufbereitete Antwort – bereit zum Kopieren, Herunterladen oder Ausdrucken.

Alle Angaben und Berechnungen basieren auf den im Rechner hinterlegten Eckwerten für das Abrechnungsjahr 2026 und ersetzen keine steuerliche oder sozialversicherungsrechtliche Beratung. Für eine verbindliche Auskunft wenden Sie sich an Ihren Arbeitgeber, das Finanzamt oder einen Steuerberater.